24/11/2010

On lui greffe sa main à son mollet et 130000 habitants sans eau...

Deux news insolites:

Ming Li, 9 ans, a eu la main arrachée lors d'un accident agricole. En attendant que son bras soit en état de recevoir cette main, elle a été greffée provisoirement à... son mollet...

À lire:

La main au mollet : ce n’est pas un remake du film d’Hitchcock de Gizmodo

Ärzte nähten Mädchen (9) Hand an den Fuß du Bild

Mail online

Pour la deuxième news, imaginez Lausanne qui n'a pas d'eau un dimanche matin... le CHUV y compris...

C'est ce qui est arrivé dimanche matin, vers 9h, dans la ville allemande de Lübeck.

130000 habitants (sur 200000) n'avaient pas plus d'eau suite à une rupture de la conduite d'eau principale...

Etat de crise général, un des buts étant de fournir le plus rapidement de l'eau aux hôpitaux de la ville, ce qui a été fait à l'aide des camions de pompiers.

L'eau a été rétablie dans le courant de l'après-midi.

À lire:

Hansestadt Lübeck ohne Wasser du Spiegel ou google news...


Question ouverte: est-ce que cela serait possible à Genève ou Lausanne par exemple... et est-ce que ces villes sont prêtes au cas où ?

 





01:32 Publié dans Insolite, Question ouverte... | Lien permanent | Commentaires (0) | Tags : chine, main, greffe, lübeck, eau, ming li | | | | | Pin it! | |  Facebook

16/11/2010

Un hôtel de 15 étages construit en 6 jours...

L'Ark Hotel, à Changsha, en chine, a été construit en 6 jours... Les fondations avaient déjà été construites.

Les 15 étages sont isolés thermiquement, phoniquement, et résistant à des tremblements de terre de niveaux 9. Il n'y a eu qu'1% de déchets de chantier.

 

 

12:19 Publié dans Insolite | Lien permanent | Commentaires (5) | Tags : chine, ark hotel | | | | | Pin it! | |  Facebook

15/11/2008

Est-ce que du lapin chinois a été vendu en Suisse ?

En marge de la suspension de la vente de lapin hongrois chez Migros et Coop, un autre scandale est resorti des placards européens cette semaine.

Le magazine  de la ZDF Frontal 21 a annoncé qu'entre 2004 et 2006, la chaine allemande REWE a vendu de la viande de lapin de provenance de Bulgarie, enfin, qui était censé provenir de bulgarie, puisqu'en fait c'était du lapin chinois qui avait été importé en Bulgarie. Et il y a aussi de la volaille chinoise qui avait été vendue en Allemagne. On parle de plusieurs centaines de tonnes... En plus, depuis 2004, l'importation en Europe de viande de lapin en provenance de Chine était très restreinte suite à des problèmes d'antibiotiques...

Ce reportage confirme ce qui avait été dit dans le courant de cet été...

Est-ce qu'à cette époque, de la viande soi-disant bulgare n'aurait-elle pas été aussi vendue en Suisse ?

Les fuites d’un rapport sur la corruption en Bulgarie perturbent l’UE  (c'est tout ce que j'ai trouvé en français...).

          

Getäuschte Verbraucher

Illegale Fleischimporte aus Bulgarien

von Reinhard Laska und Ina Velikowa

Bulgarische Firmen haben nach Erkenntnissen der Europäischen Behörde zur Bekämpfung von Betrug (Olaf) Fleisch illegal exportiert und gleichzeitig Millionen Euro an EU-Fördergeldern kassiert. Insgesamt sollen seit dem Jahr 2004 mehrere Hundert Tonnen chinesisches Geflügel- und Kaninchenfleisch mit gefälschtem Herkunftsnachweis über Bulgarien nach Deutschland gelangt sein.

Die Verbraucher ahnen bis heute nichts von dem Betrug, denn die Discounter nahmen zwar das Fleisch aus den Regalen, bewahrten aber - wie auch die zuständigen Behörden - Stillschweigen über die Importe. Cornelia Ziehm von der Organisation foodwatch findet dies aus Verbraucherschutzsicht nicht hinnehmbar. "Wir müssen immer von dem Vorsorgeprinzip ausgehen, das heißt wenn auch nur der Verdacht auf ein Risiko für die menschliche Gesundheit besteht, muss die Ware zurückgerufen werden, müssen vor allem auch die Verbraucher informiert werden", sagt sie gegenüber Frontal21. Auch Gesundheitsrisiken seien offenbar in Kauf genommen worden, weil die Ware aus China unter anderem mit Antibiotika belastet gewesen sein könne.

Fest steht, die Europäische Kommission war bereits frühzeitig über den illegalen Fleischhandel informiert. Gegenüber Frontal21 erklärt die Kommission: "OLAF informierte die Kommission und alle Mitgliedstaaten Mitte 2004 über den illegalen Import von chinesischem Kaninchenfleisch in die Europäische Union." Trotzdem lieferten die Bulgaren noch bis Ende 2006 regelmäßig falsch deklariertes Fleisch nach Deutschland.

Konsumenten nicht informiert

Es bestanden keine Gesundheitsgefahren für Verbraucher, behauptet das Verbraucherministerium in NRW. Das wusste von den Importen, machte jedoch die Konsumenten nicht darauf aufmerksam. So teilt das Ministerium Frontal21 mit: "Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert, da keine Erkenntnisse darüber vorlagen, dass nicht verkehrsfähiges Fleisch in Verkehr war." Eine Meldung an die Bundesbehörde, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, blieb offenbar aus, das Amt erfuhr nach eigenen Angaben erst durch Frontal21 von dem Fleischbetrug.

Die Antikorruptionsbehörde OLAF wirft der bulgarischen Regeierung unterdessen vor, sie dulde die Aktivitäten eines kriminellen Netzwerks, das auch an den Fleischexporten beteiligt ist. "Die Nikolov-Stoykov-Gruppe ist ein kriminelles Firmengeflecht, das aus mehr als 50 bulgarischen Firmen und verschiedenen anderen europäischen und off-shore Unternehmen besteht", heißt es in einem internen OLAF-Bericht vom Juli dieses Jahres. Das Netzwerk werde von den beiden Bulgaren Mario Nikolov und Ludmil Stoykov finanziert und geführt. Ihnen werden auch enge Verbindungen zur bulgarischen Regierung nachgesagt.

Vorwurf: Regierung in Betrug verwickelt

In der bulgarischen Regierung und im öffentlichen Dienst gibt es dem OLAF-Bericht zufolge einflussreiche Kräfte, die kein Interesse an der Bestrafung von Personen aus der Nikolov-Stoykov-Gruppe haben. Sogar Staatspräsident Georgi Parwanow soll Sponsorengelder der Nikolov-Stoykov-Gruppe erhalten haben. Die bulgarische Oppositionspolitikerin Evdokia Maneva bestätigt Frontal21, dass Regierungsmitglieder und ihre Familien in Betrügereien verwickelt sein sollen. Bisher verfolgt die bulgarische Justiz die Täter nicht eben energisch, mehrere Gerichtsverfahren wurden ohne Ergebnis beendet.

Missbrauch und Betrug hat es bei den EU-Beitrittshilfen nach Kommissionsangaben in zahlreichen Fällen gegeben. Allein im so genannten SAPARD-Programm zur Förderung der bulgarischen Landwirtschaft wurden dem OLAF-Bericht zufolge bislang 235 Millionen Euro ausgezahlt. Dabei entdeckte OLAF bei Projekten im Umfang von insgesamt 141 Millionen Euro massive Unregelmäßigkeiten.

OLAF: Betrugsversuche festgestellt

Auch bei weiteren Aufbauhilfen wie dem Infrastrukturprogramm stellte die europäische Antibetrugsbehörde zahlreiche Betrugsversuche fest. Dabei verfügt die Nikolov-Stoikov-Gruppe offenbar auch über Komplizen in Deutschland. So wurden vor kurzem mehrere Personen vor dem Landgericht Augsburg wegen Betrug und Beihilfe zum Betrug verurteilt. Die Nikolov-Stoykov-Gruppe soll nach Informationen aus deutschen und bulgarischen Ermittlerkreisen unter anderem für ein fingiertes Geschäft mit einem deutschen Partnerunternehmen rund sechs Millionen Euro EU-Zuschüsse erhalten haben.

Die EU hat unterdessen einen Großteil der Zahlungen an Bulgarien eingefroren. Dem Land stehen jedoch bis zum Jahr 2013 noch rund 6,8 Milliarden Euro aus Brüsseler Strukturhilfen zu. Den größten Teil der Hilfen verwaltet die Generaldirektion Regionalpolitik der EU. Doch die Beamten wissen häufig nicht, wohin das Geld zum Aufbau benachteiligter EU-Region genau fließt, denn die Förderprojekte werden von nationalen Behörden ausgewählt. Die CDU-Abgeordnete im Europaparlament, Ingeborg Gräßle, wirft der Kommission deshalb laut Medienberichten eine Mitschuld an der Veruntreuung von Fördergeldern vor. Jahrelang seien diese Fälle verharmlost und verheimlicht worden - womöglich um den erwünschten EU-Beitritt Bulgariens zum 1. Januar 2007 nicht zu gefährden.

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,7396457,00.html

Illegale Fleischimporte aus China

Une news du Bild  datant du 6 aout 2008.

01:15 Publié dans News | Lien permanent | Commentaires (1) | Tags : viande, lapin, chine, bulgarie | | | | | Pin it! | |  Facebook