28/02/2008

l'iPhone en Suisse ce 29 février ? J'en doute fort...

Le 29 janvier dernier, Le Temps affirmait:

TELEPHONIE MOBILE. Une source interne confirme les rumeurs. Quelle version sera commercialisée?

Anouch Seydtaghia
Mardi 29 janvier 2008


La nouvelle se précise. Swisscom (SCMN.VX) doit bel et bien commercialiser l'iPhone fin février en Suisse, a affirmé lundi une source interne au correspondant du Temps à Zurich. Depuis plusieurs jours, des blogs allemands et suisses alémaniques spécialisés évoquaient le 29 février comme date de lancement du téléphone d'Apple (AAPL) en Suisse. Cette date semble désormais tout à fait crédible.

On va bien voir si la source interne confirme la rumeur...

Mais j'imagine mal une sortie ce vendredi, je ne vois pas Swisscom le sortir et ainsi contredire les affirmations de M.Schloter ou du porte-parole de Swisscom qui l'ont annoncé à plusieurs reprises  pour la fin du premier semestre  au minimum...

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Et voici une lettre ouverte à Steve Jobs de la part d'un fan (journaliste) de l'iPhone parue dans DAS MAGAZIN de ce week-end:

Citation:
Lieber Steve Jobs
von Thomas Zaugg

Das iPhone am 29. Februar in der Schweiz! Was sagen Apple und Swisscom zu diesem Gerücht? Immer dasselbe. Ein Brief an Steve Jobs.

Lieber Steven P. Jobs

Früher trugen Sie ja selten Schuhe, und Ihre Jeans – verschlissen ist gar kein Ausdruck. Wenn Sie sich für Jobs bewarben oder Geld forderten für Ihre junge Firma, hatten Sie die Angewohnheit, sich zu weigern, das fremde Büro zu verlassen, bevor Sie nicht hatten, was Sie wollten. (Übrigens, das steht alles in «iCon Steve Jobs: The Greatest Second Act in the History of Business», einem tollen Buch, das Sie wegen einiger frecher Thesen aus Ihren AppleStores verbannt haben.) Dünn waren Sie früher auch. The thinest man in the Silicon Valley, aber neben dem MacBook Air, diesem schönen, anorektischen Mädchen, hätten Sie trotzdem ausgesehen wie ein Strassenköter.

Halt, bitte, entschuldigen Sie, ich tue Ihnen unrecht; ich bin ein bisschen wütend. Machen Sie eigentlich immer noch Yoga? Ja? Also ich habe es versucht, um mich zu beruhigen, um einzusehen, dass ja eigentlich wenig wirklich wichtig ist, und ich versuche es immer wieder, aber es geht nicht. Weil eben: Ich bin ein bisschen wütend. OOOMMMMM! Es ist jetzt Februar! Und kein Schweizer iPhone. Nirgends. Verwechseln Sie uns mit dem Ural? Mit den Transnistriern? Bergslowenen? Oder haben Sie in der Zeitung über unseren Wahlkampf gelesen? Dachten Sie, Schäfchenrassisten dürfen das iPhone nicht bekommen? Haben Sie es deshalb nur ein paar Zivilisierten gegeben, unserer Managerkaste, dem Swisscom-Chef Carsten Schloter und seinem Kader, die schon seit letztem Jahr die Volksseele aufwühlen, weil sie in aller Öffentlichkeit ihre iPhones benutzen?

Die Gerüchteküche, ich sage Ihnen, die kocht bei uns. Und die Blogger plagen mich mit ihren Weissagungen, mir wird ganz übel, wenn ich das alles lese. Einer will im Zug etwas aufgeschnappt haben, von quatschenden Swisscom-Mitarbeitern, andere wollen Freunde kennen bei Swisscom. Überall wimmelt es von diesen verdammten «Informanten» und «äusserst verlässlichen» Quellen. Am 29. Februar soll es endlich soweit sein, hiess es lange und heisst es immer noch manchmal: Swisscom wird das iPhone auf den Markt bringen, das iPhone 2 könnte es gar sein, mit schnellem UMTS und vielleicht ohne SIM-Lock. Könnte, sollte, könnte.

Andrea Brack, Ihre Pressesprecherin in der Schweiz, schrieb per E-Mail: «Hallo Herr Zaugg, unser Statement heisst immer noch: Apple hat das iPhone in den USA, Grossbritannien, Deutschland und Frankreich lanciert. Zum jetzigen Zeitpunkt hat Apple keine Ankündigungen betreffend weiterer Länder zu machen. Besten Dank für Ihr Verständnis.»

Carsten Roetz, der Swisscom-Pressesprecher, meinte: «Die zahlreichen Spekulationen zum iPhone kommentieren wir nicht, sie haben sich bisher jedoch mehrheitlich als nicht zutreffend erwiesen. Eines möchte ich aber festhalten: Eine Lancierung per Ende Februar/Anfang März erscheint mir äusserst unwahrscheinlich. Ich kann Ihnen nicht sagen, wann das iPhone in die Schweiz kommen wird. Das hängt von der Absatzplanung und dem Roll-Out bei Apple ab. Es ist auch offen, bei wem das Gerät zu welchen Konditionen verfügbar sein wird. Nach wie vor gilt: Wir sind sehr interessiert am iPhone. Unser Plus: Swisscom hat das dichteste und erfolgreichste Vertriebsnetz. Auch in der Netzabdeckung (EDGE, UMTS, WLAN) sind wir in der Schweiz führend.»

Sie lachen?

Wissen Sie, das kann krank machen, die Warterei, die vielen zerschlagenen Hoffnungen. Ich kennen jemanden, der schläft deswegen schlecht, und manchmal muss er mitten in der Nacht seinen Mac anwerfen und sich das iPhone von allen Seiten ansehen, und immer und immer wieder klickt er auf das Video von der Keynote im letzten Jahr. Damals präsentierten Sie ja das iPhone. Glauben Sie mir, dieses Video ist für uns Schweizer eine Art Gebetsmühle, ein Evangelium geworden, wir hängen an jedem Ihrer Worte, rezitieren Sie wie Mönche und Ministranten. Und ich, um das Loch in meinem Macianerherz zu füllen, mache auch noch viele andere Sachen. Nein, das wollen Sie gar nicht wissen.

Wenigstens weiss ich jetzt Ihr Erfolgsgeheimnis. Ich konnte lange nachdenken, während ich auf das iPhone wartete. Ich ging nicht nach Indien, wie Sie, um meine innere Mitte zu finden, aber ich habe gelitten und nachgedacht. Ja, klar, all diese Wirtschaftsheinis schreiben jetzt Sätze wie: «Apples Erfolg gründet erstens in einer raffinierten Marketingstrategie und zweitens in der Fähigkeit, die besten bestehenden Technologien in einem leicht bedienbaren Produkt zu vereinen.»

Aber das ist es nicht, nein. Ich glaube, Apple ist die grösste bewusstseinsverändernde Droge des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Denn mit der Funktionsweise von Drogen haben Sie sich ja auch befasst, in jungen Jahren. Einmal nahmen Sie LSD, auf einem Weizenfeld, und urplötzlich, berichten Sie, «begann das Weizenfeld Bach zu spielen. Es war das bis dahin wundervollste Erlebnis meines Lebens. Ich fühlte mich wie der Dirigent dieser Musik und Bachs Komposition stieg aus dem Weizenfeld auf.»

Ja, genau, und Ihr Erfolgsgeheimnis hängt ausserdem auch mit Ihren Studien zum Zen-Buddismus zusammen. Zen setzt gegen das rationale, analytische Denken Intuition und Spontaneität. Und: Der Weg ist das Ziel. Klar, das Produkt muss gut sein, aber vor allem muss es uns die Zeit auf Erden paradiesisch machen. Ich meine, irgendwann stirbst du sowieso – siehe die gleichnamige Gruppe auf StudiVZ –, und das ist der grosse Unterschied zum BlackBerry. Das BlackBerry nimmt alles viel zu ernst. Seine Funktionen sind so krampfhaft zielgerichtet, dass jeder Zen-Meister ein BlackBerry auslachen würde.

Vor allem das iPhone ist imprägniert mit den frühen Erfahrungen Ihrer Sinnsuche im Osten. Sie schrieben darüber:

«Ich marschierte im Himalaja herum und stolperte plötzlich mitten in diese Sache hinein, die sich als religiöses Fest entpuppte. Da war dieser Baba, ein heiliger Mann, der auf diesem Fest gefeiert wurde, mit seiner grossen Anhängerschar. Ich roch gutes Essen. Seit ewiger Zeit hatte ich nicht mehr das Glück gehabt, gutes Essen zu riechen. Also ging ich hin, um den Leuten meinen Respekt zu erweisen und etwas vom Mittag abzubekommen.

Aus irgendwelchen Gründen sah mich dieser Baba da sitzen und essen. Er kam sofort zu mir herüber und brach in Gelächter aus. [...] Dann packte er mich beim Arm und zog mich einen Bergpfad hinauf. [...] Eine halbe Stunde später erreichten wir die Spitze des Berges, und da oben auf dem Gipfel gab es einen kleinen Brunnen und einen See. Er drückte mir den Kopf ins Wasser, zog ein Rasiermesser aus der Tasche und rasierte mir den Schädel. Ich war total überrumpelt. Ich war neunzehn Jahre alt, befand mich in einem fremden Land, oben im Himalaja, und dieser bizarre indische Baba, der mich gerade erst vom Rest der Versammlung weggeschleppt hatte, rasierte mir einfach so auf einem Berggipfel die Haare ab.»

Genau so geht es mir meistens, wenn ich Produkte von Apple in die Hand nehme. Oder: wenn die Produkte mich bei der Hand nehmen. Irgendwie haben Sie diese Erfahrung in Ihre Produkte gepackt. Indien. Die Drogen. Das ist Ihr Erfolgsgeheimnis! Und in Steve Wozniak fanden Sie einen, der Ihre Vision technisch umsetzen konnte; seine einzigen Drogen waren nächtelange Diskussionen über Aspekte der Elektronik.

Lieber Herr Jobs, einmal fragten Sie Ihren Zen-Meister Kobin Chino: «Was hältst du eigentlich von Geschwindigkeit? Du weisst doch, was ich meine, also wenn man etwas schnell macht?» Keiner verstand, was Sie damit meinten. Aber Sie waren besessen von der Idee, habe ich gelesen, dass man ein besserer Mensch ist, je schneller man etwas tut.

Also! Werden Sie endlich ein besserer Mensch! Bringen Sie das iPhone in die Schweiz! Und zwar schnell, bitte. Denn sonst werde ich barfüssig und in meinem Bademantel in einen Ihrer AppleStores marschieren und erst gehen, wenn ich mein iPhone habe.

Ihr grösster Fan, Thomas Zaugg

Von „ http://www.dasmagazin.ch/index.php/Lieber_Steve_Jobs



Traduction selon google

Selon la porte-parole d'Apple en Suisse, il n'y a pas de lancements dans d'autres pays de prévu pour l'instant.

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Mais faut-il se fier à la porte-parole de Apple Suisse, puisqu'on vient d'apprendre aujourd'hui que l'Irlande va fournir l'iphone dès le 14 mars et que l'on parle aussi de l'Autriche...

.

Sinon, concernant la Suisse, selon le Blick de mardi, il y a 19000 iPhones en Suisse:
8000 chez Swisscom.
6000 chez Orange.
5000 chez Sunrise.

Et il l'envisage Noël pour...

Même si Apple envisage d'en vendre 10 millions cette année...

.

A lire:
Ma note du 30 janvier 2008
L'iPhone se rapproche de la Suisse sur www.allo.ch...
L'iPhone en Allemagne et en Europe sur www.allo.ch

21:06 Publié dans Téléphonie | Lien permanent | Commentaires (1) | | | | | Pin it! | |  Facebook

12/02/2008

Guerilla-Marketing ou buzz: «Free Internet» démasqué ?

Vous avez peut-être remarqué cette pub flash "Free Internet" qui est apparue sur la première page du site du Matin ou de Romandie.com (peut-être de 24 H ou de la Julie genevoise) et qui était un peu énigmatique... et qui demandait de signer un manifeste pour disposer de l'internet gratuit...ce matin, 9500 internautes l'avaient déjà signées...

On connait enfin (en principe) qui est derrière ce buzz:

c'est le journal du soir gratuit suisse allemand Heute qui le révèle:

Sunrise...

Qui évidemment ni ne confirme ni ne l'infirme, vu que le pot-aux-roses a été dévoilé 10 jours trop tôt suite à une erreur de Publisuisse...

Les nouvelles pubs:
et
Sinon la vache:
et

http://www.heute-online.ch/news/digital/wer-steckt-hinter...

http://www.heute-online.ch/news/digital/entlarvt-sunrise-...

Le site en question:

http://www.freeinternet.ch/default-fr.aspx

15:05 Publié dans Téléphonie | Lien permanent | Commentaires (0) | | | | | Pin it! | |  Facebook

30/01/2008

(Réactualisé:)L'Iphone chez Swisscom dès le 29 février 2008 ? Info ou intox ? et Localisation des appels d'urgence sur les réseaux suisses de téléphonie mobile

Le serpent de mer continue...

Voici un extrait d'un article du Temps de ce mardi qui l'annoncerait quand même pour le 29 février...

Swisscom doit lancer l'iPhone fin février





TELEPHONIE MOBILE. Une source interne confirme les rumeurs. Quelle version sera commercialisée?

Anouch Seydtaghia
Mardi 29 janvier 2008


La nouvelle se précise. Swisscom (SCMN.VX) doit bel et bien commercialiser l'iPhone fin février en Suisse, a affirmé lundi une source interne au correspondant du Temps à Zurich. Depuis plusieurs jours, des blogs allemands et suisses alémaniques spécialisés évoquaient le 29 février comme date de lancement du téléphone d'Apple (AAPL) en Suisse. Cette date semble désormais tout à fait crédible.

Suite à l'entretien de M.Schloter (voir ci-dessous, le 28.01.08) dans le Sonntag.ch de ce dimanche, je suis dubitatif...

Le début de l'article

Citation:
Depuis plusieurs jours, des blogs allemands et suisses alémaniques spécialisés évoquaient le 29 février comme date de lancement du téléphone d'Apple en Suisse.


à l'air d'être un peu éventé...: après une courte recherche, à part l'article du Nouvelliste qui a été repris dans un ou deux blogs, il n'y a rien de neuf...

ACTUALISATION:   ACTUALISATION:

Le 29 février. j'y crois de moins en moins...

L'iPhone, à ma connaissance n'est "vendu" que dans 4 pays: USA, France, GB et Allemagne.
Pourquoi Apple voudrait/devrait sortir sa bête sur un aussi petit marché qu'est la Suisse alors qu'il y a l'Italie, l'Espagne et surtout l'asie....

Voici ce qu'on cause en Autriche (29.01.08 ):

Citation:
[b]T-Mobile: iPhone kommt noch nicht so schnell nach Österreich

Wohl frühestens im zweiten Halbjahr

Unsere deutschen Nachbarn haben es schon. Österreich muss noch länger auf Apples neuesten Technologie-Wunderwuzzi warten. T-Mobile, der zweitgrösste heimische Mobilfunker wird das iPhone als erstes auf den Markt bringen, hat den Zeitplan mit dem US-Unternehmen immer noch nicht geklärt. "Wir sind mit Apple noch in Diskussion über die Prioritäten. Apple konzentriert sich derzeit auf die grossen Märkte wie China, Indien oder Japan", sagte T-Mobile International-Chef Hamid Akhavan am Dienstag bei einer internationalen Pressekonferenz in Berlin.

Konzernkreise berichten laut APA, das Multimedia-Handy müsse vor dem Start an die Systeme des jeweiligen Landes angepasst werden. Das sei aufwendig und benötige Zeit. In den Konzernkreisen heisse es daher, das neue Gerät werde in Österreich voraussichtlich erst im zweiten Halbjahr verfügbar sein.

Akhavan wollte dies nicht kommentieren - nur so viel: Er geht nach wie vor davon aus, dass das iPhone noch im Laufe des heurigen Jahres in Österreich verfügbar sein werde. Und: "Unser Ziel ist es aber definitiv, den iPhone-Verkauf in Österreich noch vor Weihnachten zu starten."
(hd)
http://www.boerse-express.com/pages/638133


En résumé:
Pas avant le deuxième semèstre... mais si possible avant Noël...
Apple vise actuellement l'asie (Chine, Inde, Japon) et veut fournir une bête adaptée au réseau téléphonique (3G) du pays ...



 

Localisation des appels d'urgence sur les réseaux suisses de téléphonie mobile

Les appels d'urgence transmis depuis le réseau de téléphonie mobile peuvent être désormais localisés, mais de manière encore très imprécise. La situation va s'améliorer grâce à l'évolution de la technique.


Leo Lehmann, division Services de télécommunication de l'OFCOM

Les technologies permettant de localiser les téléphones portables ont beaucoup progressé ces dernières années. Depuis le 1er juillet 2006 déjà, les réseaux GSM de Swisscom, Sunrise, Orange et Tele2 fournissent un service de "Localisation des appels d'urgence" vers les numéros 112 (service d'urgence européen, transmis en Suisse à la police), 117 (police), 118 (pompiers), 144 (ambulances) et 1414 (REGA). Depuis mi-2007, ce service englobe également les réseaux de téléphonie mobile UMTS. Les prescriptions correspondantes (RS 784.101.113/1.3) sont basées sur des normes internationales élaborées en collaboration avec l'OFCOM.

Résultat encore trop imprécis
Lorsqu'un numéro d'appel d'urgence est composé, des informations sur la zone où se trouve l'appelant sont transmises à une banque de données centrale exploitée par le concessionnaire du service universel (actuellement Swisscom). Dans les quatre heures suivant l'appel, les centrales d'alarme peuvent utiliser ces renseignements pour vérifier qu'il y a réellement urgence et localiser l'appel. Ce procédé leur permet, cas échéant, de fournir plus rapidement l'aide requise. Une fois ce temps écoulé, les informations sont supprimées.

Pour obtenir les informations nécessaires dans la banque de données, la centrale d'alarme utilise le numéro de téléphone de l'appelant. Une ou plusieurs ellipses d'évaluation apparaissent (voir image), qui entourent la zone couverte par la station d'antenne à laquelle est parvenu l'appel d'urgence. Selon les premières mesures d'essai effectuées par des organisations d'appels d'urgence, les résultats livrés varient de quelques centaines de mètres en zones urbaines à plus de 10 kilomètres en zones rurales. L'un des problèmes qui se pose est de concilier la nécessité d'obtenir une zone de recherche la plus petite possible avec l'exigence de localiser l'appelant. Si la zone est trop exiguë, les services de sauvetage risquent d'intervenir au mauvais endroit, mais si elle est trop vaste, il s'avérera difficile de trouver la personne en détresse. La technologie actuelle ne permet pas encore de déterminer exactement le lieu où se trouve l'appareil employé. Il est indispensable d'affiner la recherche.

Amélioration grâce aux récepteurs GPS
La solution actuelle constitue certes une première étape importante vers la localisation des appels d'urgence sur les réseaux suisses de téléphonie mobile, mais une plus grande précision est souhaitable, par exemple grâce à la technologie GPS. Si des récepteurs GPS étaient dorénavant intégrés non pas uniquement dans les téléphones portables de haut standing, mais aussi dans des appareils moins coûteux, ils pourraient servir – avec une pénétration du marché adéquate – à localiser très précisément les appels d'urgence. Les normes internationales correspondantes existent déjà. L'OFCOM suit l'évolution technique dans ce domaine, en collaboration avec les exploitants de réseaux et les représentants d'organisations d'appels d'urgence; il adaptera les prescriptions aux progrès effectués et à la disponibilité sur le marché de produits normalisés au niveau international.

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28/01/2008

NATEL® compte cinq millions de clients et entretien de M.Schloter dans le Sonntag.ch

Communiqué de presse de Swisscom - 28.01.08

NATEL® compte cinq millions de clients

Swisscom vient d'accueillir son cinq millionième client NATEL®. Environ deux tiers de la population suisse téléphonent ainsi sur le réseau mobile de Swisscom. Autre raison de fêter: il y a 30 ans, le premier réseau NATEL® était mis en service en Suisse.

NATEL® - Nationales Autotelefon - est un nom protégé de l'actuelle Swisscom, qui n'est utilisé et compris qu'en Suisse. Le 1er avril 1978, les PTT d'alors mettaient en service NATEL® A, le premier réseau téléphonique mobile. En 1993, le premier réseau mobile numérique, appelé GSM, était mis en place. Il a été lancé en Suisse sous le nom de NATEL® D. La norme GSM, appliquée dans le monde entier, sonne la grande histoire à succès du portable, car elle permet de réduire la taille et le prix des appareils, qui peuvent dès lors être utilisés dans de très nombreux pays. En 1996, Swisscom met sur le marché NATEL® easy, une première mondiale: la carte SIM rechargeable sans abonnement remporte sous le nom de carte à prépaiement un succès fulgurant dans le monde entier.

Chaque jour dix millions d'appels sur le réseau NATELEn 1998, Swisscom raccorde déjà le millionième client NATEL® au réseau. Dans les années qui suivent, le nombre d'abonnés connaît une croissance exponentielle et le service SMS devient en peu de temps incontournable. A partir de 2004, le réseau NATEL® s'étend à la technologie UMTS, qui permet des débits considérables pour l'Internet mobile. En 2005, Swisscom introduit avec Migros l'offre prépayée la plus intéressante, M-Budget Mobile, qui a jusqu'ici séduit plus de 400 000 clients.

Swisscom vient maintenant de franchir le seuil des cinq millions de clients NATEL®. Aujourd'hui, Swisscom dessert par son réseau mobile haut débit plus de 99% de la population suisse. La Suisse dispose de l'un des réseaux mobiles les plus performants du monde, avec le plus haut taux de couverture de la population. Swisscom a investi au total quelque 10 milliards de francs dans le réseau NATEL®. L'entreprise enregistre chaque jour environ dix millions de communications téléphoniques et sept millions de SMS.

Non seulement les technologies mobiles, mais aussi les habitudes d'utilisation des clients et les produits poursuivent leur évolution. Du fait de l'émergence de nouveaux besoins - comme par exemple le souhait de disposer d'un portable à usage privé et d'un autre à usage professionnel -, ou de produits comme Mobile Unlimited et Ogo, clientes et clients disposent désormais de différents appareils. Ainsi, le nombre de cartes SIM augmente en permanence et à l'avenir, certains clients posséderont plusieurs cartes SIM, en fonction de leurs appareils. Et surfer sur Internet en déplacement deviendra de plus en plus une évidence.

Les clients profitent de prix massivement réduits pour les appels comme pour les appareils
La concurrence joue sur le marché suisse des mobiles et les clients en profitent. Il suffit de voir l'évolution des prix: en 1995, un appel à l'intérieur du réseau Swisscom coûtait encore avec l'abonnement NATEL® swiss 79 centimes par minute. Aujourd'hui, les clients paient avec NATEL® swiss liberty 50 centimes - mais par heure! Et parallèlement, les clients peuvent se procurer des portables à des prix très intéressants. Plus de 50% des nouveaux clients souscrivent un abonnement Swisscom, optant ainsi pour le meilleur réseau et pour un service à la clientèle de haute qualité, à leur disposition gratuitement, 24 heures sur 24. La hotline compte quelque 600 collaboratrices et collaborateurs soucieux de répondre aux besoins et requêtes des clients. Huit millions de clients se rendent chaque année dans l'un des 110 Swisscom Shops, où près de 800 collaborateurs les conseillent en toute compétence.

.

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Et je mets en complément ceci.

Entretien de M.Schloter dans le Sonntag.ch de ce dimanche:


«Mobilfunkpreise werden rund zehn Prozent sinken»

Der CEO des grössten Schweizer Telekomkonzerns prognostiziert weitere Preissenkungen für Festnetz und Mobilfunk. Zudem kritisiert er die Wettbewerbskommission sowie seine Ex-Kollegen an der Spitze von Sunrise.

Von Nicole Kircher

Sonntag: Herr Schloter, Hand aufs Herz:
Würden Sie die italienische Internetfirma Fastweb heute kaufen?


Carsten Schloter: Ganz klar ja. Fastweb hatte vergangenes Jahr ein Umsatzwachstum von 20 Prozent. Das operative Ergebnis wurde von 300 auf 480 Millionen Euro gesteigert. Das ist zwar leicht unter den Erwartungen, aber dennoch werden Sie kaum einen anderen Telekomanbieter finden in Europa, der solche Wachstumsraten aufweist.

Die Börse sieht Fastweb deutlich
negativer. Der Aktienkurs hat sich gegenüber dem Preis, den die Swisscom gezahlt hat, halbiert.


Die Beteiligung an Fastweb ist Gegenstand unserer jährlichen Werthaltigkeitsprüfung. Es gibt keine Anzeichen, dass wir hier irgendwelche schlechten Nachrichten haben werden.

Also keine Fastweb-Abschreibungen für 2007?

Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen, aber ich erwarte keinen Abschreiber.

Und für 2008?

Wir wollen mit Fastweb weiter deutlich wachsen. Solange wir diese Ziele erreichen, gibt es keinen Handlungsbedarf.

Bei dem tiefen Aktienkurs könnte Swisscom auch günstig die restlichen 18 Prozent am Unternehmen kaufen.

Wir haben bereits heute Zugriff zu 100 Prozent auf die Cashflows von Fastweb und würden somit unseren eigenen Cashflow nicht aufbessern, wenn wir die Position aufstocken würden. Für den Swisscom-Aktionär wäre das kurzfristig gesehen also nicht interessant. Wenn wir das Ganze langfristig anschauen, ist es natürlich eine Frage der Opportunität, solange der Kurs so tief ist. Mittelfristig wären bei steigenden Cashflows keine künftigen Zahlungen an Minderheitsaktionäre mehr nötig, was zusätzliche Wertschöpfung für unsere Aktionäre bedeuten würde. Hier liegt ein klassischer Zielkonflikt vor, zu dem wir noch keine Entscheidung gefällt haben.

Swisscom gehört mehrheitlich dem Bund. Hatten Sie schon Nachfragen aus der Politik wegen des sinkenden Fastweb-Kurses?

Natürlich gab es diese Nachfragen. Wir haben genau das Gleiche gesagt wie Ihnen eben. Das Unternehmen entwickelt sich im Rahmen unserer ursprünglichen Erwartungen.

In den Medien blasen Ihre Konkurrenten von Sunrise und Orange zum Frontalangriff. Die Swisscom soll
aufgeteilt und eine unabhängige Netzgesellschaft gegründet werden. Die Idee wurde in der Politik vor Jahren bereits diskutiert und verworfen.
Warum kocht das jetzt wieder hoch?


Das ist eine gute Frage, und ich weiss ehrlich gesagt auch nicht, was man damit erreichen will.

Aus der Sicht der Konkurrenz ist das Ganze doch klar: Man will einerseits tiefere Preise, andererseits eine schwächere Swisscom . . .

. . . das mit der schwächeren Swisscom sagt man aber nicht offen. Und auch unsere Preise befinden sich schon jetzt weltweit gesehen im unteren Drittel, und das bei einer hervorragenden Breitbandversorgung.

Das mit den tiefen Preisen ist
umstritten . . .


Nein, das ist kein strittiger Punkt. In solchen Vergleichen, die Orange und Sunrise zum Teil heranziehen, vergleicht man einfach die Schweiz mit Portugal. In den Vergleichen aber, in denen die Preise von Sunrise und Orange mituntersucht werden, verwenden die beiden plötzlich selber auch kaufkraftbereinigte Preise. Das sind auch die richtigen Vergleichswerte, und wenn man die anschaut, sind wir nicht teurer.

Würde eine separate Netzgesellschaft die Preise nicht nochmals senken?

Nein, und auch die Tatsache, dass man sich unter den Anbietern über die Preise nicht einigen kann, würde bleiben.

Wenn Ihre Preise so konkurrenzfähig sind, wie Sie sagen: Warum hat der Regulator denn bereits zwei Mal
rückwirkend gewisse Preise gesenkt?


Nicht darum, weil es von unserer Seite her fehlende Kostentransparenz gäbe. Strittig sind vielmehr gewisse Parameter wie zum Beispiel die Abschreibungsdauer, die vom Regulator immer wieder anders berechnet wird. Man müsste deshalb gescheiter diese Parameter im Vorfeld verbindlich festlegen. Dann könnten wir von Anfang an die «richtigen» Preise bilden. Wir hoffen, dass der Regulator dieses Anliegen aufnimmt.

Akzeptieren Sie denn das jüngste
Verdikt der Wettbewerbskommission, die festgestellt hat, dass Swisscom beim Wiederverkaufen von Breitbandanschlüssen marktbeherrschend ist?


Nein. Das wichtigste Argument der Weko war, dass wir marktbeherrschend seien, weil die Cablecom ihrerseits kein Wiederverkaufsangebot habe. Die Weko hat bereits 2003 einmal festgestellt, dass die Swisscom darum marktbeherrschend sei. Die Oberinstanz der Weko ist aber dieser Argumentation nicht gefolgt und hat den Entscheid aufgehoben. Das neue Gutachten der Weko ist nun aber wieder mehr oder weniger deckungsgleich mit dem Entscheid von 2003. Deswegen ziehen wir das Ganze erneut weiter.

Macht es die Sache schwieriger, dass bei Sunrise inzwischen lauter Ex-Swisscom-Leute an der Spitze sitzen?

Es ist emotional schon schwierig manchmal, Menschen reden zu hören, die vor zwei Jahren noch etwas ganz anderes vertreten haben. Der Sessel macht eben den Menschen.

Aber aus Sicht von Sunrise oder
Orange ist die Situation im Schweizer Telekommarkt schon ziemlich frustrierend: Sie können machen, was sie wollen, die Marktanteile bewegen sich praktisch nicht mehr.


Es kann aber kein Ziel der Politik sein, zu definieren, wie viel Marktanteil Sunrise oder Orange in der Schweiz haben soll. Die Frage ist vielmehr, wie viel investiert wird, wo die Schweiz in Bezug auf die Infrastrukturversorgung steht und wo wir bezüglich der Preise stehen Und hier stehen wir hervorragend da.

Wie gut stehen eigentlich die Fernseh-aktivitäten von Swisscom mit Bluewin TV da? Es ist so verdächtig ruhig dort.

Finden Sie?

Ja, man hat das Gefühl, Sie halten das Ganze noch immer künstlich tief.

Das haben wir tatsächlich getan, aber in den kommenden Wochen werden wir loslegen mit einem erweiterten Angebot. Wir haben die Qualitätsprobleme bei Bluewin TV gelöst. Wir werden das Produkt noch besser vermarkten. Ziel ist es, dass die Kunden sofort sehen, welche zusätzlichen Möglichkeiten ihnen das digitale Fernsehen bietet.

Haben Sie auch die viel zu hohen
Anschlusskosten pro Kunde im Griff?


Wir arbeiten daran. Die Anschlusskosten pro Kunde liegen im Moment bei rund 1000 Franken. Wir werden unser Ziel, diese Kosten auf 700 Franken pro Kunde zu drücken, noch dieses Jahr erreichen.

Die Preise im neu entbündelten
Festnetz sind bereits um 30 Prozent gesunken. Diese Woche haben Sie die Grosshandelspreise für Breitbandangebote gesenkt. Was kommt noch?


Die günstigsten Flatrate-Angebote im Markt liegen heute bei 69 Franken. Wenn Sie das vergleichen mit 25 Franken Kosten für den Teilnehmeranschluss plus den derzeit 49 Franken für einen Breitbandanschluss und den Kosten von vielleicht 40 Franken für die Telefonie, dann haben Sie tatsächlich 30 Prozent gespart. Das ist schon sehr viel.

Also wars das schon?

Nein, ich gehe davon aus, dass die günstigsten Flatrate-Angebote in diesem Jahr unter 69 Franken fallen. Auch die Swisscom wird hier aktiv werden.

Und was passiert im Mobilfunk?

Ich rechne damit, dass die Preise wieder um rund zehn Prozent sinken werden. Da kommen laufend neue Angebote auf den Markt.

Apropos Handy: Können Sie endlich Neuigkeiten zum iPhone von Apple verkünden?

Ich würde ja gern, aber es gibt nichts Neues. Wir wissen nicht, ob und wann Apple das iPhone in der Schweiz lancieren will. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, dass es nicht an uns liegt, wie zu lesen war. Dass die Verhandlungen mit Apple daran scheitern sollen, weil wir unser Logo auf dem Gerät nicht anbringen dürfen, ist blanker Unsinn.
(mz/owa)

Sonntag.ch

En très résumé:
il ne regrette pas l'achat de Fastweb malgré la chute du cours, que la téléphonie mobile va baisser de 10% et que rien de neuf concernant l'iPhone.


18:24 Publié dans Téléphonie | Lien permanent | Commentaires (0) | | | | | Pin it! | |  Facebook