28/01/2008

NATEL® compte cinq millions de clients et entretien de M.Schloter dans le Sonntag.ch

Communiqué de presse de Swisscom - 28.01.08

NATEL® compte cinq millions de clients

Swisscom vient d'accueillir son cinq millionième client NATEL®. Environ deux tiers de la population suisse téléphonent ainsi sur le réseau mobile de Swisscom. Autre raison de fêter: il y a 30 ans, le premier réseau NATEL® était mis en service en Suisse.

NATEL® - Nationales Autotelefon - est un nom protégé de l'actuelle Swisscom, qui n'est utilisé et compris qu'en Suisse. Le 1er avril 1978, les PTT d'alors mettaient en service NATEL® A, le premier réseau téléphonique mobile. En 1993, le premier réseau mobile numérique, appelé GSM, était mis en place. Il a été lancé en Suisse sous le nom de NATEL® D. La norme GSM, appliquée dans le monde entier, sonne la grande histoire à succès du portable, car elle permet de réduire la taille et le prix des appareils, qui peuvent dès lors être utilisés dans de très nombreux pays. En 1996, Swisscom met sur le marché NATEL® easy, une première mondiale: la carte SIM rechargeable sans abonnement remporte sous le nom de carte à prépaiement un succès fulgurant dans le monde entier.

Chaque jour dix millions d'appels sur le réseau NATELEn 1998, Swisscom raccorde déjà le millionième client NATEL® au réseau. Dans les années qui suivent, le nombre d'abonnés connaît une croissance exponentielle et le service SMS devient en peu de temps incontournable. A partir de 2004, le réseau NATEL® s'étend à la technologie UMTS, qui permet des débits considérables pour l'Internet mobile. En 2005, Swisscom introduit avec Migros l'offre prépayée la plus intéressante, M-Budget Mobile, qui a jusqu'ici séduit plus de 400 000 clients.

Swisscom vient maintenant de franchir le seuil des cinq millions de clients NATEL®. Aujourd'hui, Swisscom dessert par son réseau mobile haut débit plus de 99% de la population suisse. La Suisse dispose de l'un des réseaux mobiles les plus performants du monde, avec le plus haut taux de couverture de la population. Swisscom a investi au total quelque 10 milliards de francs dans le réseau NATEL®. L'entreprise enregistre chaque jour environ dix millions de communications téléphoniques et sept millions de SMS.

Non seulement les technologies mobiles, mais aussi les habitudes d'utilisation des clients et les produits poursuivent leur évolution. Du fait de l'émergence de nouveaux besoins - comme par exemple le souhait de disposer d'un portable à usage privé et d'un autre à usage professionnel -, ou de produits comme Mobile Unlimited et Ogo, clientes et clients disposent désormais de différents appareils. Ainsi, le nombre de cartes SIM augmente en permanence et à l'avenir, certains clients posséderont plusieurs cartes SIM, en fonction de leurs appareils. Et surfer sur Internet en déplacement deviendra de plus en plus une évidence.

Les clients profitent de prix massivement réduits pour les appels comme pour les appareils
La concurrence joue sur le marché suisse des mobiles et les clients en profitent. Il suffit de voir l'évolution des prix: en 1995, un appel à l'intérieur du réseau Swisscom coûtait encore avec l'abonnement NATEL® swiss 79 centimes par minute. Aujourd'hui, les clients paient avec NATEL® swiss liberty 50 centimes - mais par heure! Et parallèlement, les clients peuvent se procurer des portables à des prix très intéressants. Plus de 50% des nouveaux clients souscrivent un abonnement Swisscom, optant ainsi pour le meilleur réseau et pour un service à la clientèle de haute qualité, à leur disposition gratuitement, 24 heures sur 24. La hotline compte quelque 600 collaboratrices et collaborateurs soucieux de répondre aux besoins et requêtes des clients. Huit millions de clients se rendent chaque année dans l'un des 110 Swisscom Shops, où près de 800 collaborateurs les conseillent en toute compétence.

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Et je mets en complément ceci.

Entretien de M.Schloter dans le Sonntag.ch de ce dimanche:


«Mobilfunkpreise werden rund zehn Prozent sinken»

Der CEO des grössten Schweizer Telekomkonzerns prognostiziert weitere Preissenkungen für Festnetz und Mobilfunk. Zudem kritisiert er die Wettbewerbskommission sowie seine Ex-Kollegen an der Spitze von Sunrise.

Von Nicole Kircher

Sonntag: Herr Schloter, Hand aufs Herz:
Würden Sie die italienische Internetfirma Fastweb heute kaufen?


Carsten Schloter: Ganz klar ja. Fastweb hatte vergangenes Jahr ein Umsatzwachstum von 20 Prozent. Das operative Ergebnis wurde von 300 auf 480 Millionen Euro gesteigert. Das ist zwar leicht unter den Erwartungen, aber dennoch werden Sie kaum einen anderen Telekomanbieter finden in Europa, der solche Wachstumsraten aufweist.

Die Börse sieht Fastweb deutlich
negativer. Der Aktienkurs hat sich gegenüber dem Preis, den die Swisscom gezahlt hat, halbiert.


Die Beteiligung an Fastweb ist Gegenstand unserer jährlichen Werthaltigkeitsprüfung. Es gibt keine Anzeichen, dass wir hier irgendwelche schlechten Nachrichten haben werden.

Also keine Fastweb-Abschreibungen für 2007?

Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen, aber ich erwarte keinen Abschreiber.

Und für 2008?

Wir wollen mit Fastweb weiter deutlich wachsen. Solange wir diese Ziele erreichen, gibt es keinen Handlungsbedarf.

Bei dem tiefen Aktienkurs könnte Swisscom auch günstig die restlichen 18 Prozent am Unternehmen kaufen.

Wir haben bereits heute Zugriff zu 100 Prozent auf die Cashflows von Fastweb und würden somit unseren eigenen Cashflow nicht aufbessern, wenn wir die Position aufstocken würden. Für den Swisscom-Aktionär wäre das kurzfristig gesehen also nicht interessant. Wenn wir das Ganze langfristig anschauen, ist es natürlich eine Frage der Opportunität, solange der Kurs so tief ist. Mittelfristig wären bei steigenden Cashflows keine künftigen Zahlungen an Minderheitsaktionäre mehr nötig, was zusätzliche Wertschöpfung für unsere Aktionäre bedeuten würde. Hier liegt ein klassischer Zielkonflikt vor, zu dem wir noch keine Entscheidung gefällt haben.

Swisscom gehört mehrheitlich dem Bund. Hatten Sie schon Nachfragen aus der Politik wegen des sinkenden Fastweb-Kurses?

Natürlich gab es diese Nachfragen. Wir haben genau das Gleiche gesagt wie Ihnen eben. Das Unternehmen entwickelt sich im Rahmen unserer ursprünglichen Erwartungen.

In den Medien blasen Ihre Konkurrenten von Sunrise und Orange zum Frontalangriff. Die Swisscom soll
aufgeteilt und eine unabhängige Netzgesellschaft gegründet werden. Die Idee wurde in der Politik vor Jahren bereits diskutiert und verworfen.
Warum kocht das jetzt wieder hoch?


Das ist eine gute Frage, und ich weiss ehrlich gesagt auch nicht, was man damit erreichen will.

Aus der Sicht der Konkurrenz ist das Ganze doch klar: Man will einerseits tiefere Preise, andererseits eine schwächere Swisscom . . .

. . . das mit der schwächeren Swisscom sagt man aber nicht offen. Und auch unsere Preise befinden sich schon jetzt weltweit gesehen im unteren Drittel, und das bei einer hervorragenden Breitbandversorgung.

Das mit den tiefen Preisen ist
umstritten . . .


Nein, das ist kein strittiger Punkt. In solchen Vergleichen, die Orange und Sunrise zum Teil heranziehen, vergleicht man einfach die Schweiz mit Portugal. In den Vergleichen aber, in denen die Preise von Sunrise und Orange mituntersucht werden, verwenden die beiden plötzlich selber auch kaufkraftbereinigte Preise. Das sind auch die richtigen Vergleichswerte, und wenn man die anschaut, sind wir nicht teurer.

Würde eine separate Netzgesellschaft die Preise nicht nochmals senken?

Nein, und auch die Tatsache, dass man sich unter den Anbietern über die Preise nicht einigen kann, würde bleiben.

Wenn Ihre Preise so konkurrenzfähig sind, wie Sie sagen: Warum hat der Regulator denn bereits zwei Mal
rückwirkend gewisse Preise gesenkt?


Nicht darum, weil es von unserer Seite her fehlende Kostentransparenz gäbe. Strittig sind vielmehr gewisse Parameter wie zum Beispiel die Abschreibungsdauer, die vom Regulator immer wieder anders berechnet wird. Man müsste deshalb gescheiter diese Parameter im Vorfeld verbindlich festlegen. Dann könnten wir von Anfang an die «richtigen» Preise bilden. Wir hoffen, dass der Regulator dieses Anliegen aufnimmt.

Akzeptieren Sie denn das jüngste
Verdikt der Wettbewerbskommission, die festgestellt hat, dass Swisscom beim Wiederverkaufen von Breitbandanschlüssen marktbeherrschend ist?


Nein. Das wichtigste Argument der Weko war, dass wir marktbeherrschend seien, weil die Cablecom ihrerseits kein Wiederverkaufsangebot habe. Die Weko hat bereits 2003 einmal festgestellt, dass die Swisscom darum marktbeherrschend sei. Die Oberinstanz der Weko ist aber dieser Argumentation nicht gefolgt und hat den Entscheid aufgehoben. Das neue Gutachten der Weko ist nun aber wieder mehr oder weniger deckungsgleich mit dem Entscheid von 2003. Deswegen ziehen wir das Ganze erneut weiter.

Macht es die Sache schwieriger, dass bei Sunrise inzwischen lauter Ex-Swisscom-Leute an der Spitze sitzen?

Es ist emotional schon schwierig manchmal, Menschen reden zu hören, die vor zwei Jahren noch etwas ganz anderes vertreten haben. Der Sessel macht eben den Menschen.

Aber aus Sicht von Sunrise oder
Orange ist die Situation im Schweizer Telekommarkt schon ziemlich frustrierend: Sie können machen, was sie wollen, die Marktanteile bewegen sich praktisch nicht mehr.


Es kann aber kein Ziel der Politik sein, zu definieren, wie viel Marktanteil Sunrise oder Orange in der Schweiz haben soll. Die Frage ist vielmehr, wie viel investiert wird, wo die Schweiz in Bezug auf die Infrastrukturversorgung steht und wo wir bezüglich der Preise stehen Und hier stehen wir hervorragend da.

Wie gut stehen eigentlich die Fernseh-aktivitäten von Swisscom mit Bluewin TV da? Es ist so verdächtig ruhig dort.

Finden Sie?

Ja, man hat das Gefühl, Sie halten das Ganze noch immer künstlich tief.

Das haben wir tatsächlich getan, aber in den kommenden Wochen werden wir loslegen mit einem erweiterten Angebot. Wir haben die Qualitätsprobleme bei Bluewin TV gelöst. Wir werden das Produkt noch besser vermarkten. Ziel ist es, dass die Kunden sofort sehen, welche zusätzlichen Möglichkeiten ihnen das digitale Fernsehen bietet.

Haben Sie auch die viel zu hohen
Anschlusskosten pro Kunde im Griff?


Wir arbeiten daran. Die Anschlusskosten pro Kunde liegen im Moment bei rund 1000 Franken. Wir werden unser Ziel, diese Kosten auf 700 Franken pro Kunde zu drücken, noch dieses Jahr erreichen.

Die Preise im neu entbündelten
Festnetz sind bereits um 30 Prozent gesunken. Diese Woche haben Sie die Grosshandelspreise für Breitbandangebote gesenkt. Was kommt noch?


Die günstigsten Flatrate-Angebote im Markt liegen heute bei 69 Franken. Wenn Sie das vergleichen mit 25 Franken Kosten für den Teilnehmeranschluss plus den derzeit 49 Franken für einen Breitbandanschluss und den Kosten von vielleicht 40 Franken für die Telefonie, dann haben Sie tatsächlich 30 Prozent gespart. Das ist schon sehr viel.

Also wars das schon?

Nein, ich gehe davon aus, dass die günstigsten Flatrate-Angebote in diesem Jahr unter 69 Franken fallen. Auch die Swisscom wird hier aktiv werden.

Und was passiert im Mobilfunk?

Ich rechne damit, dass die Preise wieder um rund zehn Prozent sinken werden. Da kommen laufend neue Angebote auf den Markt.

Apropos Handy: Können Sie endlich Neuigkeiten zum iPhone von Apple verkünden?

Ich würde ja gern, aber es gibt nichts Neues. Wir wissen nicht, ob und wann Apple das iPhone in der Schweiz lancieren will. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, dass es nicht an uns liegt, wie zu lesen war. Dass die Verhandlungen mit Apple daran scheitern sollen, weil wir unser Logo auf dem Gerät nicht anbringen dürfen, ist blanker Unsinn.
(mz/owa)

Sonntag.ch

En très résumé:
il ne regrette pas l'achat de Fastweb malgré la chute du cours, que la téléphonie mobile va baisser de 10% et que rien de neuf concernant l'iPhone.


18:24 Publié dans Téléphonie | Lien permanent | Commentaires (0) | | | | | Pin it! | |  Facebook

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